Lychnis flos-cuculi – Kuckuckslichtnelke (UG3)
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| Ursprungsgebiet | Nordostdeutsches Tiefland (UG3) |
| Familie | Caryophyllaceae (Nelkengewächse) |
| Natürlicher Standort | Feuchte und mäßig nährstoffreiche Wiesen, Moore, Sümpfe |
Ökologie
| Bestäuber sind langrüsselige Schmetterlinge und Wildbienen |
| Die Blüten sind überwiegend zwittrig – es gibt jedoch auch rein weibliche und rein männliche Exemplare. Zwittrige Blüten verhalten sich vormännlich (männliche Organe reifen vor den weiblichen, um Selbstbestäubung zu vermeiden) |
| Die Samenkapseln springen bei Trockenheit auf – die Saat wird verstreut oder durch den Wind verteilt |
| Weiße, schaumige „Kleckse“ an den Stängeln sind Nester von der Schaumzikade. Sie werden auch „Kuckucksspucke“ genannt |
| Kuckuckslichtnelken bilden Ausläufer, die für dichte, klonale Bestände sorgen können |
| Raupenfutterpflanze |
- Verwendung im Garten
| Blütenfarbe | rosa |
| Blütezeit | Mai-Juli |
| Wuchshöhe | 30-50 cm |
| Lebenszyklus | mehrjährig |
| Wuchsform | horstig wachsend |
| Funktionstyp | Begleitstaude |
| Lichtverhältnisse | halbschattig, sonnig |
| Bodenfeuchte | feucht |
| Bodenverhältnisse | humos, nährstoffreich |
| pH-Wert | neutral |
| Geselligkeit | II-III |
| Pflanzen / m² | 12 |
| Pflanzabstand | 30 cm |
| Lebensbereich | Freiflächen, Wasserrand |
| Lebensbereich ausführlich | Fr3: Freiflächen in sonniger Lage, feuchter Boden Fr4: Freiflächen in sonniger Lage, nasser Boden Wr1: Gewässerränder in sonniger Lage |
| Verwendung in Kübeln | Für Kübelbepflanzung geeignet |


















